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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "20. Juli 1944"/Attentat auf Hitler. 5 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "20. Juli 1944"/Attentat auf Hitler. 5 Titel.

  1. Kurt Fincker: Stauffenberg und der 20. Juli 1944, Dietz Verlag Berlin, 4., überarbeitete Auflage/1973, 485 Seiten, Leinen-Einband ohne O. Schutzumschlag, mit zahlreichen Bilddokumenten.
  2. Kurt Fincker: Der 20. Juli 1944, Militärputsch oder Revolution? Dietz Verlag Berlin GmbH, 1994, 318 Seiten, 26 Abbildungen, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, verlagsfrisch/eingeschweißt.
  3. Kurt Finker: Graf Moltke und der Kreisauer Kreis, überarbeitete und erweiterte Neuauflage 1993 der Ausgabe von 1978, Dietz Verlag Berlin, verlagsfrisch/eingeschweißt.
  4. Ernst Ludwig Bock: Der letzte Tag. Erzählungen, Union Verlag Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Schnitt etwas lichtrandig, sonst gut erhalten (Über den Sprengstoffanschlag auf Hitler und die Operation 'Walküre').
  5. Artikel/Kopien: "Das Herrenmenschendenken ist tief verwurzelt. Warum der Historiker Kurt Finker die Teilnahme an 'gesamtdeutschen' Veranstaltungen zum 20. Juli 1944 verweigert“ (Neues Deutschland vom 20. Mai 1994); "Vor 100 Jahren wurde Claus von Stauffenberg geboren - unterschiedliches Gedenken. Verräter und Putschist?" (ND vom 10./11. November 2007); "Ermordet? Hingerichtet? Erschossen? 55 Cent als Briefmarken zu Ehren von Stauffenberg und Moltke - wirklich zu deren Ehren?" (ND vom 8. Januar 2008); "Fakten und Fronten. Der 30. Januar 1933 im Spiegel von Biografien - Tagungsnotizen" (ND vom 30. Januar 2008); "Die Weltbühne" vom 15. Juli 1986 mit einem Artikel von Annette Leo über Detlef Graf Schwerin "Der Sohn des Verschwörers"; Otto Köhler: "Nicht vom Dämon besessen. Was den Historiker Kurt Finker vom Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio unterscheidet" (ND vom 27. August 2008); Jürgen Kuczynski: „Tisa von der Schulenburg zum 85. Geburtstag“ ("Die Weltbühne" vom 6. Dezember 1988); "Im Dunst von Nebelkerzen. Kurt Finker über das erste westdeutsche Nachkriegsjahrzehnt" (ND vom 20. August 2009); Kurt Finker: "Als das letzte Quäntchen Mut fehlte. Neue Bücher zum Verschwörerkreis um das Attentat vom 20. Juli 1944" (ND vom 17./18. Januar 2009); "Von den Brüdern eingeweiht. Alexander von Stauffenberg - der Historiker und Dichter" (ND vom 22. Januar 2009); "Der Multifunktionsheld. Stauffenberg: Das ZDF will 'Die wahre Geschichte' bringen" (ND vom 13. Januar 2009); "Die Frau eines Attentäters. Zwei neue Biografien erinnern an Freya von Moltke und ihren Kampf für ein Vermächtnis" (ND vom 14. Juli 2011), dazu "Objektiver und vielseitiger" (ND vom 20. Juli 2011); Der fest gerostete Degen. Die Moltkes – Biografie einer einflussreichen Familie (ND vom 31. März 2011); "Der dritte Feuerstoß. Thomas Medicus über Melitta von Stauffenberg, Schwägerin des Hitler-Attentäters", Artikel aus "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 19. März 2012; "Die fliegende Schwägerin. Mona Lisa aus Posen: Melitta von Stauffenberg" (ND vom 23. August 2012); "Stauffenberg war eingeweiht. VVN-BdA erinnert an ein konspiratives Treffen vor 70 Jahren und den vergessenen Arbeiterwiderstand in Berlin" (ND vom 25.06.2014, online-Ausdruck); "Geschichte ist kein Schießplatz. Peter Steinbach über das Attentat auf Hitler vor 70 Jahren, den deutschen Widerstand und Erinnerungspolitik", ganzseitig (ND vom 19./20. Juli 2014) sowie Leserbrief dazu: "An Stauffenberg wurde auch in der DDR erinnert" (ND vom 29. Juli 2014); "Geheime Jungen und Mädchen. Die Kinder der Attentäter vom 20. Juli 1944 wurden von den Nazis nach Bad Sachsa im Südhart verschleppt", ganzseitiger Artikel (ND vom 4. Januar 2017); „Franz Ludwig Graf Stauffenberg, Geschäftsführer der Bodenverwertungs- und –verwaltungs GmbH (BVVG): Unser Auftrag heißt Wald privatisieren“ und Leserbrief dazu „Bisher hatte ich Respekt vor diesem Namen“ (ND vom 2. Juni 1993); "Was bleibt vom 20. Juni?" und "Artamonow und der Attentäter", Doppelseite (MOZ und ND vom 20./21. Juli 2019); "Unwürdig, beschämend. Eine neue Ausstellung ..." (ND vom 26. Juli 2019); "Mit-Verschwörer Graf Hardenberg" (MOZ vom 27./28. Juli 2019)
Zum Autor Prof. Dr. habil. Kurt Finker: 1928 geboren, von 1945 bis 1950 als Neulehrer und Dozent an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät tätig, studierte extern Geschichte, seit 1965 Professor für deutsche Geschichte der neuen Zeit an der Pädagogischen Hochschule Potsdam. Er verfaßte zahlreiche Arbeiten zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, zur Geschichte der bürgerlichen Parteien und Organisationen in Deutschland, zur Geschichte des antifaschistischen Widerstandskampfes und zur Regionalgeschichte. Seine wichtigsten Bücher sind: "Stauffenberg und der 20. Juli 1944" (7 Auflagen in der DDR, ferner Ausgaben in der Sowjetunion, der CSSR, in Polen und in der BRD), "Graf Moltke und der Kreisauer Kreis", "Geschichte des Roten Frontkämpferbundes" Schlagwörter: Konvolut Zustand: wie ausgewiesen
Artikel im Union Verlag Berlin u. a. erschienen
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Beziehungen Konvolut "20. Juli 1944"/Attentat auf Hitler. 5 Titel.
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