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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut „Japan/Wirtschaft und Kultur“. 11 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut „Japan/Wirtschaft und Kultur“. 11 Titel.

  1. Ernst Lüdemann: Japan, Politik und Ökonomie, Handbuch, Übersetzung aus dem Russischen, Mit 13 Abbildungen, 66 Tabellen und 2 Karten, Dietz Verlag Berlin, 1985, 281 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, sehr gut erhalten.
  2. Wolf D. Hartmann; Walter Stock: Japans Wege in den Weltmarkt, Innovations- und Managementstrategien japanischer Konzerne, Akademie-Verlag Berlin, 1984, 195 Seiten, broschiert.
  3. Shusaku Endo: Eine Klinik in Tokyo, Roman, Aus dem Englischen, Verlag Volk und Welt Berlin, 2. Auflage/1986, 299 Seiten, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag, sehr gut erhalten.
  4. Bohdan Arct: Kamikaze, Ein Todesflieger führte Tagebuch, Militärverlag der DDR, 7. Auflage/1983, 190 Seiten, illustrierter Karton-Deckel, gut erhalten.
  5. Erich Klausener: Kreuz in Japans Sonne, Notizbuch einer Reise, Mit 32 Bildtafeln, Morus-Verlag Berlin, 1964, 228 Seiten, illustrierter Leinen kaschierter Karton-Deckel, gut erhalten.
  6. Yasunari Kawabata: Tausend Kraniche, Prosa, Volk und Welt Spektrum, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1971, 171 Seiten, schwarzer Karton-Klapp-Umschlag mit weißer Beschriftung/Illustration, sehr gut erhalten.
  7. Hisako Matsubara: Brokatrausch, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1. Auflage/1981, 198 Seiten; Yasunari Kawabata: Kyoto, Reclam-Taschenbuch, 1. Auflage/1974, 187 Seiten, farbig illustrierter Karton-Umschlag, leicht lichtrandig, sonst gut erhalten.
  8. Fred de La Trobe: Japan, Marco Polo Reiseführer mit Insider-Tips, Mairs Geographischer Verlag Ostfildern, 1. Auflage/1992, 95 Seiten, reich illustriert mit farbigen Bildern, sehr gut erhalten.
  9. „Das Magazin“, Heft 6/1980 mit Japan – Traum und Wirklichkeit, gut erhalten; Alexej Koshin: In Japan. Es regnet, in: "Sowjetliteratur", Heft 2/1954, Moskau, 195 Seiten, in deutscher Sprache, dort S. 102-128, gut erhalten und Sylvia-Yvonne Kaufmann: „Wechsel auf dem Chrysanthementhron“ ("Die Weltbühne" vom 21. Februar 1989).
  10. Manfred Hausmann: Gelöstes Haar, Japanische Gedichte von Toyotama Tsuno, S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, 1966, 83 Seiten, illustrierter Karton-Umschlag, gut erhalten.
  11. Ergänzend Artikel/Kopien: "Aggressives Machtkalkül. Die jüngsten Spannungen zwischen Tokio und Peking um nationalistische Geschichtsbücher an japanischen Schulen stehen in einem größeren politisch-ideologischen Kontext. An der Seite des US-Imperialismus strebt Japan eine strategische Neuorientierung an - und die schließt auch eine neue Stufe in der Remilitarisierung des Landes ein", mehrseitiger Artikel (Junge Welt vom 19. April 2005); „Hiroshima und Nagasaki – ein beispielloses Verbrechen“, „Als müsste ihr die Brust zerspringen, Sadae Kasaoka, eine Überlebende aus Hiroshima, erzählt ihre Geschichte“ und Marie Luise Kaschnitz: Hiroshima, Gedicht (ND vom 6. August 2010); „Candide und der Samurai. Japan und ein historischer Ausflug: Natur kennt keine Katastrophen und gebiert sich immer neu. Aber der Mensch … „ (ND vom 19./20. März 2011); „Hier wird ein Urteil vollsteckt. Ein japanisches Kind unter Strahlenkontrolle. Alles zu seinem Guten. Und doch – so kapituliert die Zukunft: Hände hoch!“ (ND vom 19./20. März 2011); Zwischen Liebe und Vernunft. Moro Ógai: „Das Ballettmädchen“ – ein Japaner schrieb eine „Berliner Novelle“ (ND vom 20. Mai 2010); „Bauern in Nadelstreifen. Auf Tokios Dächern richten sich Büroangestellte Gärten ein“ (ND vom 28. Dezember 2009); „Ein Japaner rettet die Seidenweberei der Khmer. Kikuo Morimoto erweckt ein jahrhundertealtes Handwerk in Kambodscha zu neuem Leben“ (ND vom 7./8. August 2010); Konrad Wolf: „Japanische Impressionen“ („Die Weltbühne“ vom 17. Oktober 1972); Henry Hellssen: Japan und die „gefährlichen Ideen“ („Die Weltbühne“ vom 29. April 1930, darin auf S. 643 der Satz: „Selbstbeherrschung ist die Eigenschaft, die die Japaner am höchsten schätzen“); "Selbst die Japaner verneigen sich. Authentisch und einzigartig - der japanische Garten von Tilo Gragert in Ferch. Erst die tägliche, intensive Pflege macht den Erfolg aus" (Märkischer Markt vom 9./10. Juni 2010); "Konsumparadies unterm Fuji-san. Japan zeigt, wie Kapitalismus noch funktionieren kann: Indem er sich möglichst vieler sozialistischer Elemente bedient" G8-Gipfel auf Hokkaido, ganzseitig (ND vom 7. Juli 2008); "Für Keynes beweist Japan kaum etwas" (ND vom 14. Juli 2008); "Das Experiment von Hiroshima läuft bis heute", Hideo Sobobayashi über die soziale Ächtung der Opfer in Japan, die Lügen der Regierenden und die Katastrophe in Fukushima, ganzseitig ("Berliner Zeitung" vom 23./24./25. April 2011; "Der neue Alltag im Norden Japans. Das Beben und seine schrecklichen Folgen haben auch gesellschaftliche Probleme des Kaiserreichs offengelegt", ganzseitig (ND vom 10./11. September 2011); "Aufgeräumte Schutthalden. Ein halbes Jahr nach dem Tsunami werden in Japan immer noch Leichen angespült. Doch das Alltagsleben kommt wieder in Gang" (Berliner Zeitung vom 27. September 2011); "Ängste der Anderen. Touristen meiden Japan nach Fukushima - eine Reise durch ein verunsichertes Land" (Berliner Zeitung vom 15./16. Oktober 2011); "Frau Murakami verliert die Geduld. Im japanischen Tsunamigebiet kommt der Wiederaufbau nur schleppend voran", ganzseitig (ND vom 31. Dezember 2011/1. Januar 2012); "Geld heilt keine Seelen. Fukushima und die Folgen", ganzseitig (ND vom 16. Februar 2012); "Chronik des Versagens" und "Mein Leben nach Fukushima", mehrseitige Artikel aus DIE ZEIT vom 1. März 2012; "Unterwegs in der Sperrzone. Fukushima ein Jahr nach der Katastrophe" ("Klar", Heft Frühjahr 2012); „Big in Japan. In der Megacity Tokio lassen sich Lehren für das wachsende Berlin ziehen“, ganzseitig (ND vom 25./26. Mai 2019); "Nagasakis verwunschene Kohleinseln. Hashima und Ikeshima stehen für das Ende des Bergbaubooms in Japan" (ND vom 13. Juni 2019)
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Artikel gefunden im Sachgebiet Kultur, Kunst, Geschichte Asiens
Artikel im Dietz Verlag Berlin u. a. erschienen
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